Tennis als Erwachsene

In den folgenden Jahren spielte ich dann zuerst beim TC Weiden. Dort habe ich vor allem im mentalen Bereich viel gelernt und große Fortschritte gemacht. Ich lernte vor allem, dass man durch Selbstbewusstsein und intelligentes Spiel weit mehr erreichen kann als mit perfekter Technik. Zu dieser Zeit entwickelte ich sogar ein wenig Ehrgeiz, was mir vorher ziemlich abging. Da es aber durch die Nähe zur Sporthochschule relativ aussichtslos war dort in die 1. Mannschaft aufzurücken und ich dann auch irgendwann durch Studium und Beruf nicht mehr so viel Zeit zum trainieren hatte, wurde es Zeit für einen weiteren Wechsel. So kam ich dann zum TC Königsforst, wo ich wieder eine Mannschaft mit echtem Teamgeist und Sinn für Geselligkeit fand. Die nächsten Jahre spielten wir als “Fahrstuhlmannschaft” mal in der 1., mal in der 2. Verbandsliga und hatten viel Spaß, egal ob Auf- oder Abstieg. Dann zogen wir von Sürth nach Windeck und die Entfernung war einfach zu groß. Ausserdem war inzwischen Pia zur Welt gekommen, und wir hatten eine Menge mit Haus und Grundstück zu tun. So setzte ich zum ersten Mal in meinem Leben für einige Jahre mit dem Mannschaftsspiel aus. Wie sich zeigte, fehlte mir dann aber etwas, und wir sahen uns in der näheren Umgebung um. Als neuen Verein entschieden wir uns für den TC BW Schladern, der aber leider keine Damenmannschaft hatte. Durch die Einrichtung von Spielgemeinschaften ergab sich dann der Kontakt zum TV Rosbach, der dringend zusätzliche Spielerinnen suchte. Inzwischen spiele ich bereits die 5. oder 6. Saison mit dem TV Rosbach, diesmal als “Fahrstuhlmannschaft” zwischen der 1. Bezirksliga und der 2. Verbandsliga. Dies wird voraussichtlich mein letztes Jahr bei den Damen, denn es wird Zeit sich mal bei den Seniorinnen umzusehen um dort wieder neue Erfahrungen zu machen.

Tennis – die ersten Jahre

Tennis ist für mich fast so wichtig wie für andere Leute Essen und Trinken. Ich spiele bereits seit meinem 5. Lebensjahr. Mein erster Schläger war noch ein vom Trainer abgesägter Holzschläger. Der Tennisplatz befand sich schräg gegenüber auf der anderen Straßenseite. In unserem Haus wohnte eine Familie mit einer 1 Jahr älteren Tochter, mit der ich gemeinsam die ersten und auch noch viele weitere Stunden auf dem Platz verbrachte. Der Verein in dem ich die ersten 15 Jahre spielte war die TTVg Grün-Weiß Eil 1928 e.V. Dort sammelte ich viele wertvolle Erfahrungen in allen Altersklassen von den Mädchen, über die Juniorinnen, bis zu den Damen. Ich lernte Doppelfehler und Niederlagen zu verkraften, fluchen, Ruhe bewahren (zumindest so zu tun als ob), den Gegner bis zum letzten Punkt nicht zu unter- oder zu überschätzen und vor allem die goldene Grundregel: “Das Spiel ist erst zu Ende, wenn der letzte Punkt gespielt ist”. Neben dem Tennisspiel zählte hier auch die Gemeinschaft in den Mannschaften und im Verein zu unvergessenen Erlebnissen. Gerne erinnere ich mich an diverse Aufstiegsfeiern, Vereinsfeiern und Jugendfahrten. Zusätzlich zum Sport entdeckte ich dabei auch mein Interesse an der aktiven Vereinsarbeit, damals als Jugendwartin. Da man sich vorstellen kann, dass ich so eine Menge Zeit auf dem Tennisplatz verbrachte, wird es niemanden wundern, dass dies auch meinen damaligen Freund und heutigen Mann ansteckte. Erst fing er auch an Tennis zu spielen und dann übernahm er den Posten des Sportwartes. So ging das dann, bis wir uns entschlossen, in seiner Wohnung in Sürth zusammenzuziehen.

cFos Mug 2006

cFos 2006

Resistance is futile!
Of course an hommage to the Star Trek series (TNG rules!) and especially to the Borg.

cFos Mug 2005

cFos 2005

And now for something completely different…
The original images and animations for the BBC series “The Hitchhiker’s Guide To The Galaxy” have been done by Rod Lord.
They’re not computer generated.

cFos Mug 2004

cFos 2004

Another visit at the surrealists – on of their most famous members is probably René Magritte. The mug is based on his images “La Connivence”, “La Grande Famille”, “La Chambre d’ecoute”, “La Condition Humaine” and – last but not least – “La Trahison des Images”.

cFos Mug 2003

cFos 2003

After the short trip to the world of science fiction, it had to be something of a “higher cultural value” again.
Since the release of Douglas R. Hofstadter’s book “Gödel, Escher, Bach”, computer scientists appreciate the artwork of M. C. Escher, if not earlier.

So this simple adaption of his well known “Metamorphosis” images suggested itself.

cFos Mug 2002

cFos 2002

Why not trying an entirely different type of classic? Still one of my favourite movies – this means the first/original one only…

cFos Mug 1999

cFos 1999

Pop art the third… …this time a mug.
After having failed with the “Lichtenstein” design one year before, it had to be done now. I think, I’ve found a way to put all the necessary items into it – the name “cFos”, the “Practice Random…” line and the “42”, of course.